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Photovoltaik im tinyhouse

Bauwagen

Stromerzeugung steht wohl mit ganz oben auf der Liste von mobilen Bauherren, wer will nicht einfach mal die Sonne nutzen um sein Handy zu laden oder sein Essen autark kühl halten. Die Sonne ist als beliebtester Stromerzeuger bei mobilen Häusern nicht immer ausreichend verfügbar oder speichert nicht genug Strom. Aber das stimmt so nicht ganz, viele Menschen mit denen wir gesprochen haben schaffen es nur mit Solarenergie ihren Energiebedarf zu decken. Wer aber nicht jahrelang rumprobieren will sollte im Vorfeld gut überlegen wieviel Strom er braucht, welche Alternativen er hat und wo der Wagen steht.

Wer nur ab und zu sein Handy, Laptop und ein paar LED’s betreibt kann sich auch im Winter mit genügend Batterien über Solarenergie versorgen. Die wenigeren Sonnenstunden können durch eine Anpassung an den Einstrahlwinkel ausgeglichen werden, außerdem sollen weniger Spannungsverluste als im Sommer auftreten, aufgrund der niedrigen Temperatur.

Aber bevor man sich über solche Fragen Gedanken macht gilt es seinen Verbrauch zu bestimmen, sowohl im Sommer als auch im Winter, das heißt welche Verbraucher nutze ich wie lange? Danach können dann Panele und Batterien dimensioniert werden. Wichtig ist auch der Standort, steht dieser bereits fest lassen sich verlässliche Aussagen zu durchschnittlichen Sonnenstunden treffen

Hier seht ihr mal die ganze Solartechnik, die platzsparend und fast unsichtbar in einem Unterschrank eines Wohnwagens montiert ist:

Und hier die dazugehörigen Steckdosen:

Dieser Artikel wird bald vertieft, wir zeigen euch welche Anlage ihr gebrauchen könntet und wie ihr euren Bedarf bestimmt 🙂

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